Kuriose Außenpolitik: Piraten wollen friedliche Marsbesiedlung

„Friedliche, nachhaltige und schonende Besiedlung des Mars“ ist der Titel eines kuriosen Antrags, über den am Wochenende in Bochum auf dem Bundesparteitag 2012.2 der Piratenpartei abgestimmt und sogar ins Wahlprogramm aufgenommen werden soll. Der Antragsteller Stephan Bliedung, als Beisitzer im Landesverband Berlin der Piratenpartei Deutschland tätig, begründet so seinen Plan: „Der zunehmenden Ressourcenknappheit der Erde kann nur durch Erschließung neuer Lebensräume begegnet werden. Interstellare Raumfahrt ist derzeit noch nicht in der Lage nahegelegene Sonnensyteme zu erreichen.“ Darum sieht er im Mars den alternativlosen Ausweg für unsere bedrohte Existenz. Mal sehen, ob jetzt die Piraten tatsächlich beim Terraforming mitmischen werden. Zumindest wurden für den Piraten-Bundesparteitag insgesamt etwa 800 Anträge eingereicht.

23.11.2012

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1 Response to “Kuriose Außenpolitik: Piraten wollen friedliche Marsbesiedlung”


  1. 1 Klauspeter . um .

    endlich mal ein Programmpunkt, den die etablierten Parteien noch nicht auf ihrer Liste haben :)


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