Her(t)zstücke: Bonner Künstler entdecken den Physiker

Neben wissenschaftshistorischen Hertz-Stadtspaziergängen und Hertz’scher Smartphone-Caching-Tour wird, ebenfalls die noch zwei Monate lang stattfindene Heinrich-Hertz-Sonderausstellung begleitend, diese Woche eine Bilderschau im Foyer des Wissenschaftszentrum Bonn gezeigt. Die in Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn in der Bonner Malschule entstandenen Arbeiten setzen sich auf unterschiedlichste Art mit dem Physiker Heinrich Hertz, seinem Nachweis der elektromagnetischen Wellen und ihren Folgen auseinander. Einfallsreich – u.a. mit Fäden, Schallplatte und CT-Aufnahmen – haben die Schülerinnen und Schüler Hertz‘ funkensprühende Entdeckung, die längst nicht mehr aus unserer Alltagswelt wegzudenken ist, auf die Leinwand gebracht, und sogar der Orionnebel M 42 taucht mehrfach auf. Die „Her(t)zstücke“ genannte Ausstellung aus Acrylbildern und Collagen ist noch bis Sonntag (11. November) im Wissenschaftszentrum Bonn in der Ahrstraße 45 (direkt neben dem Deutschen Museum Bonn) zu sehen. Danach sollen die Bilder am 24. November im Rahmen der Caritas-Aktion „Lichtblicke“ versteigert werden.

08.11.2012

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