Tungunska-Meteorit unter dem See

„It is likely that the mystery of Tunguska is coming to an end.“ Das schrieb Ende April der italienische Astrophysiker Luigi Foschini in seinem Blog und verweist damit auf eine neue Veröffentlichung zum Tunguska-Ereignis von Juni 1908. Etwa 10 Meter unter dem 50 Meter tiefen Cheko-See fand man mit neuesten Bodenuntersuchungen eine Anomalie, bei der es sich vermutlich um den Überrest der großen Tunguska-Explosion handelt. Dieser Fund ist ein weiterer Beleg für die 2007 entstandene Impakttheorie zur Entstehung des Sees. Das unter dem Grund des Sees verborgene Objekt soll nach den italienischen Forschern rund 20 Meter groß sein. Foschini  kam 2008 zu einem ähnlichen Ergebnis und errechnete genau 100 Jahre nach dem Fall eine Impaktorgröße von 7 bis 16 Metern.

19.05.2012

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